Nachrichten: ,

→Mehr Geld

Laut Kulturstadtrat Mailath-Pokorny werden die Fördermittel für das Kabinetttheater, den Dschungel Wien, den Rabenhof, das WUK, das Kosmos Theater, den Kulturverein Voice Mania erhöht.

Redaktion | Dienstag, 2. Juni 2009

Nachrichten: , ,

→Die prekären Freiheiten
im freien Theater

Podiumsdiskussion: Die prekären Freiheiten im freien Theater am 13. Mai 2009 in Graz. Eine Kooperationsveranstaltung von IG freie Theaterarbeit, Das andere Theater und Kultur Macht Mensch.

Redaktion | Dienstag, 12. Mai 2009

Nachrichten: , ,

→Einreichtermin Juni 2009

Kulturabteilung der Stadt Wien: Nächster Einreichtermin 15. Juni 2009.

Redaktion | Sonntag, 10. Mai 2009

Nachrichten: , ,

→Wiener Off-Theater bekommen
neues Kuratorium

Für 2009 bis 2011 bestellt – Beurteilen Einreichungen für Projekt- sowie Ein- und Zweijahresförderungen

Redaktion | Montag, 27. April 2009

Nachrichten: , ,

→Margit Mezgolich übernimmt
alleinige Leitung des TAG

Ende der kollektiven Führung im Wiener Theater an der Gumpendorfer Straße (TAG): Ab der kommenden Saison 2009/10 wird Margit Mezgolich alleinige künstlerische Leiterin des Theaters

Redaktion | Mittwoch, 25. März 2009

Kommentare: , , ,

→Was für ein Volkstheater
gebraucht wird

„Ein kaum mehr für möglich gehaltener Erfolg“ schreibt ein Kritiker, der das Volkstheater in Wien seit Monaten tot redet, über die Premiere von ‹Mozarts Vision›, und es fällt ihm wieder ein, dass es ein „Uraufführungshaus“ ist, und man muss darob dankbar sein, auch wenn ers halb zurück nimmt als „in Ehren ermüdet“. Und es spricht für seinen Wirklichkeitssinn, dass er weiß, dass es ein Erfolg ist, wenns ihm gefällt.

Wolfgang Palka | Dienstag, 18. November 2003

Kommentare: , ,

→Ende der Bescheidenheit

Auch eine forcierte Ästhetik des Neuen, die in vagen Formulierungen als zentrale Aufgabe der freien Theaterszene offenbar vorgeschlagen wird, beschreibt nicht ausreichend deren Sinn und Möglichkeiten, zumal solche Ästhetik auf der Ebene des Modischen (so, dass die Modereporter des Feuilletons damit nicht überfordert sind) längst allüberall, in Staats-, Stadt-, Burg- und Landestheatern, auf Festwochen und Festspielen als fernes Wehen von Provokationen der siebziger und achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts dargebracht wird, um in erster Linie die Bedeutung von Regisseuren auszuarbeiten, die versuchen, sich auf einem Regisseurs-Markt zu behaupten, der das Junge, das Wilde und das Geniale fordert. Womit selbstverständlich nur das aufgeplustert Mittelmäßige gefeiert wird, das leere Geräusch als Reiz, Schauspieler- und Publikumsverachtung als einsam Künstlererisches und damit ein ermatteter Blick auf die Welt, die so im Theater nicht mehr sichtbar wird.

Wolfgang Palka | Montag, 14. Juli 2003

Impressum: Eigentümer, Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich, Gestaltung und Einrichtung © Wolfgang Palka, 1080 Wien, E-Mail

Copyright © by Autor/in des jeweiligen Textes (alle Rechte vorbehalten), bei Fremdtexten siehe Quellen-Hinweis

Powered by WordPress | Anmelden