Kommentare

 ←Neuer 1 2

Kommentare: ,

→Kitsch und Avantgarde

Daniel Kehlmann hielt heute, bei der Eröffung der Salzburger Festspiele, die Festrede unter dem Titel „Die Lichtprobe“, in welcher er, aus sehr persönlichen Erfahrungen gespeist, das sogenannte „deutsche Regietheater“ entschieden als längst und im schlechtesten Wortsinne konventionell angreift.

Redaktion | Samstag, 25. Juli 2009

Kommentare: ,

→phèdre: Nackerte im Schauspielhaus

phèdre

theatercombinat hat die 2008 in Genf erstaufgeführte ‹phèdre› in französischer Sprache als Gastspiel im Schauspielhaus gezeigt. Die Spieler/innen nackt. Ereignis jedoch das gänzlich überzeugende Sprach- und Deklamationskunstwerk.

Wolfgang Palka | Donnerstag, 28. Mai 2009

Kommentare:

→Zukunft des Journalismus

Unter dem Titel „Was würde uns fehlen ohne Journalismus?“ schreibt Stefan Niggemeier in der FAZ einen wunderbaren Text über die „Zukunft des Journalismus“.

Redaktion | Mittwoch, 20. Mai 2009

Kommentare:

→Besprechungen

Hinweise auf Besprechungen in Standard, Presse und NZZ.

Redaktion | Donnerstag, 14. Mai 2009

Kommentare:

→Haxen

Skizzen zu Luzerner Theatererlebnissen 2005. Als Luzern-Tourist, der man ja bleibt, auch wenn man sich oft aufhält und wohlfühlt in dieser, für Kleinstädte untypischen, sehr offenen Stadt am Vierwaldstätter-See, heißt auch: an dessen Ausfluss, der Reuss, naturgemäß auch Kulturtourist, etwa beim Lucerne-Festival. Übers Jahr bleibt einem solchen vor allem, ins Theater zu gehen.

Wolfgang Palka | Samstag, 30. Juli 2005

Kommentare: , ,

→Wer hat schon das Glück

Über einen nahezu fulminanten „Rigoletto“ in Luzern und davon, dass Regisseure/Regisseurinnen ihre Arbeit in Programmheften eher nicht erläutern sollten.

Wolfgang Palka | Montag, 7. Feber 2005

Kommentare: , ,

→(K)eine Provokation

Myrtò Papatanasiu; Gregor Dalal, Matthias Aeberhard, Howard Quilla Croft

Cosi fan tutte: Die Inszenierung ist eher modisch als modern, im Komischen dabei altmodisch, im Bemühen um gedankliche Klarheit eindimensional trocken, also brav.

Wolfgang Palka | Donnerstag, 7. Oktober 2004

Kommentare: , , ,

→Was für ein Volkstheater
gebraucht wird

„Ein kaum mehr für möglich gehaltener Erfolg“ schreibt ein Kritiker, der das Volkstheater in Wien seit Monaten tot redet, über die Premiere von ‹Mozarts Vision›, und es fällt ihm wieder ein, dass es ein „Uraufführungshaus“ ist, und man muss darob dankbar sein, auch wenn ers halb zurück nimmt als „in Ehren ermüdet“. Und es spricht für seinen Wirklichkeitssinn, dass er weiß, dass es ein Erfolg ist, wenns ihm gefällt.

Wolfgang Palka | Dienstag, 18. November 2003

Kommentare: , ,

→Ende der Bescheidenheit

Auch eine forcierte Ästhetik des Neuen, die in vagen Formulierungen als zentrale Aufgabe der freien Theaterszene offenbar vorgeschlagen wird, beschreibt nicht ausreichend deren Sinn und Möglichkeiten, zumal solche Ästhetik auf der Ebene des Modischen (so, dass die Modereporter des Feuilletons damit nicht überfordert sind) längst allüberall, in Staats-, Stadt-, Burg- und Landestheatern, auf Festwochen und Festspielen als fernes Wehen von Provokationen der siebziger und achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts dargebracht wird, um in erster Linie die Bedeutung von Regisseuren auszuarbeiten, die versuchen, sich auf einem Regisseurs-Markt zu behaupten, der das Junge, das Wilde und das Geniale fordert. Womit selbstverständlich nur das aufgeplustert Mittelmäßige gefeiert wird, das leere Geräusch als Reiz, Schauspieler- und Publikumsverachtung als einsam Künstlererisches und damit ein ermatteter Blick auf die Welt, die so im Theater nicht mehr sichtbar wird.

Wolfgang Palka | Montag, 14. Juli 2003

 ←Neuer 1 2

Impressum: Eigentümer, Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich, Gestaltung und Einrichtung © Wolfgang Palka, 1080 Wien, E-Mail

Copyright © by Autor/in des jeweiligen Textes (alle Rechte vorbehalten), bei Fremdtexten siehe Quellen-Hinweis

Powered by WordPress | Anmelden